Integration im Industrial IoT – Basis gelingender Transformation

Integration im Industrial IoT – Basis gelingender Transformation

Häufig schlägt es den Firmen um die Ohren, ihre eigenen Daten seien ein Schatz, den sie nur zu heben bräuchten. Tatsächlich erlauben insbesondere in der Industrie Daten einen detaillierten Einblick in die eigene Performance und Wirtschaftlichkeit. Ein integraler Aspekt, der maßgeblich zum Erfolg eines Industrial Internet of Things- – oder kurz IIoT- – Projekts beiträgt, bleibt allerdings häufig unzureichend behandelt: die vollständige Integration der IoT-Plattform in die übrige IT-Architektur des Unternehmens als Schlüsselelement gelingender digitaler Transformation.

Heutzutage beschränken sich die Daten, die ein Produktionsunternehmen verarbeitet längst nicht mehr nur auf diese, die von den Sensoren der eigenen Maschinen erhoben werden. Die Daten in der zunehmend verbreiteten „hybriden Infrastruktur“ kommen mittlerweile auch aus externen Netzwerken, beispielsweise von Unternehmenspartnern, Zulieferern und Kunden. Hinzu kommen Daten über die Wetter- und Verkehrssituation, aus Social-Media-Tools und weiteren Quellen. All diese Daten sollten im Kontext dieser Integration einbezogen werden.

Die Zusammenführung, also die digitale Integration, sämtlicher erwähnter Daten ist das Herzstück einer erfolgreichen digitalen Transformation. Unternehmen sind also darauf angewiesen, sich auf einen starken Cloud- beziehungsweise SaaS-Dienstleister verlassen zu können. Gebraucht wird also eine leistungsfähige Integration-Platform-as-a-Service (iPaaS). Der entscheidende Vorteil einer solchen cloud-basierten Lösung: sie ist von Anfang an für oben beschriebene hybride Infrastrukturen ausgelegt. Zeitgemäße Integrations-Plattformen reduzieren hier die Komplexität bei der übersichtlichen Darstellung der Daten aus verschiedensten Quellen durch einfach zu bedienende Benutzeroberflächen nach dem Drag-&-Drop-Prinzip.

Doch das IIoT wächst stetig und mit diesem Wachstum steigen auch die Anforderungen an die Integrationsleistung. Hier ist der State of the Art wirklich starker Integrationstechnologien in der IT gegenüber der OT weit fortgeschritten. Während iPaaS bereits die dritte Generation der IT-Integrationslösungen ist, handelt sich Integration in der OT noch um eine recht neue Herausforderung. Setzt ein Unternehmen bereits eine iPaaS ein, ist die Integration einer IoT-Plattform nur ein weiteres System, das an diese zentrale Plattform angeschlossen wird, um die hybride Infrastruktur zu erweitern. Wichtig bei der Einführung einer Integrationsplattform in der OT sind die Bereitstellung eines durchgängigen Datenflusses sowie einer performanten, sicheren Anbindung der IoT-Plattform an die iPaaS.

Das rasante Wachstum des IoT und die damit verbundene stetig steigende Anzahl an vernetzten Geräten wird in Zukunft immer größere Anforderungen an die Integration stellen. Unternehmen sollten also bei der ganzheitlichen Integration aller geschäftsrelevanten Komponenten neben der IoT-Plattform auch auf die Funktionalität einer leistungsfähigen Integration Platform as a Service setzen, um vorausschauend zukunftsfit zu bleiben.

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Software AG erhält Auszeichnung als „Strong Performer“ im IIoT

Software AG erhält Auszeichnung als „Strong Performer“ im IIoT

Eine starke Leistung

Stärke, Flexibilität und Agilität sind Eigenschaften, die man normalerweise mit dem Sport assoziiert. Sie treffen aber auch auf das Industrial Internet of Things (IIoT) zu. Denn diese Eigenschaften muss eine Softwareplattform mitbringen, um die Beste zu werden.

Die Software AG wurde mit Cumulocity IoT in der Forrester WaveTM für Industrial-IoT-Softwareplattformen (Q3 2018) als ein „Strong Performer“ positioniert. Außerdem steht sie in der Kategorie „Current Offering“ an vierter Stelle. In diesem Report der „15 wichtigsten Anbieter“ definiert Forrester den Begriff IIoT als „Softwarelösungen. Sie  verknüpft und managt smarte Geräte und Infrastruktur in Industrie- und Produktionsumgebungen, um operative Daten und Kontrolle in Geschäftsprozesse zu integrieren“. Insgesamt wurden 24 Kriterien untersucht.

Agil bleiben mit Cumulocity IoT

Cumulocity IoT ist eine offene und autonome, geräteunabhängige Plattform. Sie unterstützt über 150 vorintegrierte Geräte und über 300 Industrieprotokolle. Damit stellt sie sicher, dass jedes “Ding” sicher und schnell verbunden werden kann. Cumulocity IoT kann in der Cloud, On-Premise und am Edge betrieben werden. Dadurch bietet sie Unternehmen und Service-Providern in jedem beliebigen Netzwerk eine absolute Wahlfreiheit beim Design, der Erstellung, dem Einsatz und der Weiterentwicklung ihrer über das IoT verteilten Implementierungen.

Außerdem verfügt die Plattform über Integrationsfunktionen, die eine Koexistenz von Legacy-Prozesskomponenten und führenden Funktionen für die Verarbeitung von IoT-Daten ermöglichen. Unternehmen können zunächst mit eng umrissenen, cloudbasierten IoT-Projekten beginnen. Mit zunehmender Erfahrung können sie IoT-Plattformen und -Services erstellen, die problemlos mit ihren Anforderungen wachsen. Darüber hinaus vereinfacht containerisiertes Deployment das Management der IIoT-Plattform insgesamt und steuert ihre Weiterentwicklung. Das wiederum senkt die Kosten und Risiken der Erstimplementierung und aller weiteren Änderungen.

Aufgrund der offenen und sicheren Architektur der Cumulocity-IoT-Plattform können Anwender auf ein riesiges Ökosystem an Drittanbieterprodukten und -services zurückgreifen. Demnach besteht keine Gefahr, sich von einem bestimmten Anbieter abhängig machen zu müssen. In der Forrester-Studie weisen Principal Analyst Michele Pelino und Senior Analyst Paul Miller darauf hin, dass Cumulocity IoT „von allen [von Forrester] untersuchten Lösungen mit die umfassendste drahtlose Connectivity, Unterstützung für branchespezifische Interfaces sowie Edge-Connectivity bietet.“

Cumulocity IoT ist bei zahlreichen Technologieunternehmen im Einsatz, darunter unter anderem Gardner Denver, STW (Sensor-Technik Wiedemann), NTT Communication, Reliance Group, Trackerando. Besonders hervorzuheben ist die Mandantenfähigkeit von Cumulocity IoT. Diese Fähigkeit ermöglicht eine zuverlässige Trennung der Kundendaten und erlaubt es Unternehmen, ihre Services über B2B2X-Geschäftsmodelle anzubieten. Viele dieser Unternehmen sind Kunden der Software AG aus der Telekommunikation, etwa Deutsche Telekom, Telefónica, Ooredoo und POST Luxembourg. Sie alle erstellen ihre eigenen IoT-Services und vertreiben sie an mehrere Tausend Kunden. Cumulocity ist dafür besonders geeignet, da Carrier-Grade-Sicherheitsfunktionen schon von Anfang an Bestandteil der Plattform sind.

Mit Cumulocity IoT in eine vernetzte IoT-Zukunft

Cumulocity IoT ist eine IoT-as-a-Service-Lösung, die sich für den Einsatz in Hochverfügbarkeitsumgebungen und Multi-Cluster-Implementierungen eignet. Die Lösung beinhaltet diverse Carrier-Grade-Funktionen. Beispielsweise beinhaltet sie auch Funktionen für die codefreie Integration von Geräten, Low Power WAN (LPWAN), Narrowband IoT (NB-IoT), Lightweight M2M (LWM2M) und Long Range (LoRa). Aber auch die volltständig flexible Entwicklung von Benutzeroberflächen ist möglich und einfach umsetzbar mit Cumulocity IoT.

Die Studie „The Forrester Wave™: Industrial IoT Software Platforms, Q3 2018“ können Sie hier herunterladen. Eine kostenlose Testversion von Cumulocity IoT steht Ihnen hier zur Verfügung.

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Die bunte Welt des IoT

Die bunte Welt des IoT

Viele Unternehmen wissen heute noch nicht so recht, welche Vorteile ihnen das Internet of Things bietet oder wie sie eine IoT-Strategie entwickeln und umsetzen sollen. Wer vorne mit dabei sein will, muss schnell sein und sich auf den Geschäftsnutzen fokussieren. Die IoT Innovation Tour informiert praxisnah über die wichtigsten Innovationen und Trends in Sachen Industrie 4.0. In Stuttgart und München stellte die Software AG diese Woche zusammen mit Kunden und Partnern anhand von fünf Showcases IoT-Lösungen für die Zukunft vor:

Edge-Analytics

In smarten Fabriken mit IoT-fähigen Geräten ist die Abhängigkeit von Analysesoftware so hoch, dass selbst kurze Unterbrechungen der Internetverbindung zu einem Desaster führen können. Hier kommt Edge-Analytics ins Spiel – ein Muss für jede Industrie-4.0-Architektur und die Lösung für einen hochverfügbaren, kostengünstigen Datentransfer. Wie Edge-Analytics funktioniert, erfahren Besucher der IoT Innovation Tour anhand einer Demo, die Dell im Zusammenspiel mit Eaton Automatisierungskomponenten zeigt. Die erste Analyseebene liegt nahe an den digitalen Geräten und Sensoren, anschließend werden die Ergebnisse zur besseren Visualisierung in die Cloud übertragen.

IIOT in a box

IIoT in a Box von Pepperl+Fuchs (P+F) und der Software AG ist ein vorkonfiguriertes, vollständig integriertes IoT-Paket für Industriesensoren und unternehmenstaugliche Datenverarbeitung und -analyse in der Cloud. Teilnehmer überwachen und steuern vor Ort den Zustand einer simulierten Maschine und verfolgen auf einem Bildschirm, wie Änderungen am Zustand der Maschine visualisiert und dokumentiert werden. Nähert sich etwa der Zustand einer thermischen Belastung einem kritischen Bereich, wird eine Warnung ausgegeben, die der Verantwortliche per E-Mail erhält. Mit dieser Lösung können vernetzte Fertigungsprozesse optimiert und die Kosten nachhaltig gesenkt werden, insbesondere in bestehenden Produktionsumgebungen.

IoT-Logistik Demo

Das IoT ist auch gefragt, wenn es darum geht, Produktionsprozesse und -systeme so flexibel zu machen, dass Kundenspezifikationen und Kundenwünsche berücksichtigt werden und die Effektivität gesteigert wird. Hohe, unkalkulierbare Fehlerraten oder Lieferverzögerungen können in einer Supply-Chain enorme Kosten verursachen. Die Überwachung in Echtzeit wird immer wichtiger. Die Demo steht im Kontext der durchgängigen Überwachung von Frachtgütern vom Hersteller bis zum Kunden. An den Frachtgütern angebrachte Sensoren messen ständig die Parameter, die sich auf die Produktqualität auswirken: Beschleunigung, Temperatur und Feuchtigkeit. Der durch die Messungen erzeugte Datenstrom wird durch Cumulocity IoT in Echtzeit visualisiert und analysiert. Sobald definierte Schwellenwerte erreicht werden, wird ein Alarm ausgelöst. So werden Prognosen verarbeitet, das System kann Entscheidungen treffen und sofort Maßnahmen anstoßen, um einen Produktionsstillstand zu verhindern.

Coffee to go

Mit IoT Coffee to go, einem Showcase von nterra digitalisiert und automatisiert die Software AG den Kaffeegenuss von der Bestellung der Kapseln über die Auslieferung und Zubereitung bis hin zur Rechnungsstellung. Der smarte Kaffeeautomat verwendet Sensor-based Measurement, um die Füllstände seiner Kapseln im Blick zu halten. Verbräuche werden gemessen, Daten dazu in die Cumulocity-Cloud gespeist und im Rahmen eines Predictive Maintenance eingesetzt. Und alles liegt – samt einem dynamischen Dashboard mit den wichtigsten Businessdaten – auf jedem beliebigen Mobile Device.

Cloud of Things

Die IoT-Plattform der Software AG sammelt dezentrale Sensordaten von Maschinen, wertet sie aus und bereitet sie übersichtlich in einem webbasierten Dashboard auf. So behalten Nutzer einen umfassenden Überblick, können die Effizienz ihrer Anlage steigern und dank vorausschauender Wartung und reduzierten Ausfallzeiten nachhaltig Kosten sparen. Für den einfachen Einstieg in das Internet of Things können zwei vorkonfigurierte Komplettpakete genutzt werden: Mit Industrial Machine Monitoring lassen sich Maschinendaten einfach überwachen, visualisiern und analysieren. So können Wartungskosten reduziert und die Qualität und Output der Maschinen erhöht werden. Mit Asset Tracking wissen Verantwortliche immer wo sich ihre Güter und Maschinen gerade befinden. So vermeiden sie unwissentlichen Bestandverlust, reduzieren Diebstähle und gewinnen an Effizienz.

All diese Showcases und vieles mehr können Interessenten bei vier weiteren Stopps der IoT Innovation Tour erleben:

  • Hamburg, 24. Mai, east Hotel
  • Düsseldorf, 13. September, Hyatt Regency
  • Wien, 19. September, Sky Stage, Tech Gate Vienna
  • Zürich, 26. September, Park Hyatt Zurich

Weitere Informationen und die Möglichkeit, sich kostenlos anzumelden, gibt es hier.

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Abheben mit dem Industrial Internet of Things

Abheben mit dem Industrial Internet of Things

Die Produktion optimieren, Kosten sparen, die Customer Experience verbessern oder neue Geschäftsmodelle entwickeln: Das Potenzial von IoT für die Industrie ist immens. Wer die neuen Chancen nutzen möchte, braucht nicht aufwändig zu programmieren. Mithilfe einer guten IoT-Plattform können Unternehmen schnell und einfach Projekte umsetzen – und sich in neue Dimensionen aufschwingen.

Das Industrial Internet of Things (IIoT) ist das Internet der Dinge für den industriellen Bereich. Während man im „normalen“ IoT meist Anwendungsfälle aus anderen Kundensegmenten zusammenfasst, etwa Smart City oder Smart Home, geht es beim IIoT um die Vernetzung von Objekten oder Arbeitsmitteln im Unternehmen. Das ermöglicht es, automatisiert verschiedene Prozesse zu analysieren, zu überwachen und zu optimieren. Dafür werden Produktionsmaschinen und Geräte mit Sensoren ausgestattet, die Daten sammeln und zur Auswertung bereitstellen. Über eine Cloud-Plattform lassen sich dann sämtliche Daten und Abläufe visualisieren und automatisierte Maßnahmen definieren.

Gute Aussichten für den IIoT-Markt

IIoT birgt großes Potenzial für die deutsche Wirtschaft. Nicht umsonst wird es auch Industrie 4.0 genannt: die vierte industrielle Revolution. Unternehmen können damit zum Beispiel ihre Prozesse optimieren und so erhebliche Kosten sparen. Durch die vernetzte Produktion sind sie zudem in der Lage, individuelle Produkte in Losgröße 1 kostengünstig herzustellen oder die Lieferketten zu verbessern. Das steigert die Customer Experience. Nicht zuletzt bietet IIoT die Chance, völlig neue „As a Service“-Geschäftsmodelle  zu entwickeln. Ein Beispiel dafür ist das Industrie-4.0-Joint-Venture ADAMOS, bei dem sich führende Maschinenbauer und die Software AG zusammengeschlossen haben. Hier wird sich künftig noch viel tun. Laut einer aktuellen Studie des Verbands der Internetwirtschaft e.V. und Arthur D. Little wird sich der deutsche IIoT-Markt in den nächsten fünf Jahren mehr als verdoppeln auf zirka 16,8 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2022. Im internationalen Vergleich zählt Deutschland mit seiner breiten und innovativen Industriestruktur und der hohen Roboterdichte zu den größten Industrie-4.0-Märkten der Welt.

Klassische Anwendungsfälle

Zahlreiche Unternehmen können vom IIoT profitieren. Die Vorreiter sind jedoch der Anlagen- und Maschinenbau und die Automobilindustrie. Daher müssen die Sensoren die extremen Bedingungen in einem Produktionsumfeld aushalten, etwa große Hitze oder Staub. Ein typischer Use Case für IIoT ist das Condition Monitoring, also die Überwachung eines vernetzten Geräts, um einen störungsfreien Betrieb zu gewährleisten. Einen Schritt weiter geht Predictive Maintenance, die vorausschauende Wartung. Sie ermöglicht es, anhand von Daten vorherzusagen, wann zum Beispiel ein Maschinenteil ausgetauscht werden muss, bevor es überhaupt zu einer Störung kommt. Indem man Fehler im Betrieb und Materialschäden vermeidet, kann man erhebliche Kosten sparen. Außerdem lassen sich Investitionen für Reparaturen oder den Neukauf einer Maschine präzise vorausplanen.

Ein IIoT-Projekt umsetzen: Geschwindigkeit zählt!

Ganz wichtig ist: Unternehmen sollten ein erstes IIoT-Projekt möglichst schnell umsetzen. Denn wenn es sechs Monate oder länger dauert, bis Ergebnisse zu sehen sind, haben sich die Rahmen- oder Marktbedingungen vielleicht schon längst wieder geändert. Man muss nicht gleich die eierlegende Wollmilchsau entwickeln. Lieber klein starten und ein Projekt dann nach und nach ausbauen. Die Wahl der richtigen IIoT-Plattform ist essenziell. Sie muss skalierbar sein und sich einfach in die bestehende Infrastruktur integrieren lassen. Dafür muss sie entsprechende Schnittstellen bieten. Wenn sich im Verlauf eines Projekts zeigt, dass nicht alle erforderlichen Dienste über offene Schnittstellen angebunden werden können, drohen hohe Folgekosten.

Als Best Practices haben sich die schnelle Durchführung eines Proof of Concepts und die Entwicklung eines Minimum-Prototypen bewährt. Wichtig ist zudem, ein erweiterbares Data-Sharing-Konzept zu etablieren. Auch Datenschutz und Security müssen Unternehmen bei IIoT-Projekten von Anfang an auf allen Ebenen berücksichtigen. Bei der Infrastruktur empfiehlt es sich, auf die Sicherheit eines Tier-4-Rechenzentrums zurückzugreifen. Auf Anwendungs- und Geräteebene müssen alle Komponenten und Benutzer nach neuesten Standards authentifiziert und autorisiert werden. Zudem ist auf Verschlüsselung zu achten.

Aktuelle Trends: künstliche Intelligenz und Edge Computing

Künftig werden maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz (KI) in Industrie-4.0-Lösungen eine immer wichtigere Rolle spielen. Sie können Prozesse noch schneller machen und den Automatisierungsgrad erhöhen. Durchsetzen werden sich aber nur solche KI-Anwendungen, die ganz konkrete Probleme für einen spezifischen Anwenderkreis lösen. Ein weiterer wichtiger Technologie-Trend ist das Edge Computing, also die Möglichkeit, Daten schon am Entstehungsort zu analysieren. Gerade wenn große Datenmengen ausgewertet werden müssen oder eine Reaktion in Echtzeit erforderlich ist, wird Edge Computing unverzichtbar. Künftig sind also IIoT-Lösungen gefragt, die Edge- und Cloud-Computing verzahnen. Mit Cumulocity IoT sind Unternehmen bestens für die neuen Trends gerüstet.

Sie interessieren sich für weitere Anwendungsfälle und Beispiele aus der Praxis? Hier weiterlesen.

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